von:    K. Andiel    vom:   07.04.2010    email:   eyeball-pic@gmx.de    zum Thema: Festival und Voting

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Obwohl ich die Bewertungskriterien nicht wirklich verstanden habe (zumindest die mathematische Seite davon), habe ich verstanden, dass mein Film VIOLET. offensichtlich der dritt-streitbarste Film des gesamten Festivals geworden ist. Ich habe damit nicht gerechnet. Danke an alle, die ihn bewertet und darauf reagiert haben, die ihm als Film seinen Sinn gegeben haben, indem sie ihn wahrgenommen haben und ernstgenommen. Ich kann jetzt sagen: VIOLET. ist nicht mehr gescheitet - er hat Reibung erzeugt, etwas ausgelöst und offensichtlich bewegt (im positiven wie negativen Sinn). Lieber HW - ich freue mich auf die nächste Staffel und auf den Kongress. Danke für das geniale Festival und dass ich einen Teil dazu beitragen durfte. K. Andiel

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von:    Smotti    vom:   31.03.2010    email:   blabla@smotfog.de    zum Thema: Votingergebniss 5te Staffel

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Wie jetzt, es haben nichtmal genug Leute über Mysogyniemopp abgestimmt? Ich muss an meinem Netzwerk arbeiten... in diesem Sinne: youtube.com/boykotteducation (tipp: Die Folgen: #1,#5,#10 ;0) Zum Votingergebniss der 5ten Staffel... Violet kam auf einen Ehrenvollen 3ten Platz! Schade, dass ich die ersten beiden Plätze u.A, verpasst habe, Danke für das geile Festival!

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von:    hwmueller    vom:   24.03.2010    email:   info@der-gescheiterte-film.de   

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In der Tat ist die Diskussion über die Abschaffung von Fördermittel in der jetzigen Situation kontraproduktiv. Dennoch behaupte ich, dass die kreativen Köpfe sich mehr und mehr nach dem Wind der Fördermöglichkeiten richten und dabei ihre mutigen Konzeptionen aerodynamisch auf den vermeintlichen Geschmack selbsternannter Experten ausrichten. Meine Erfahrungen haben mich aber gelehrt, dass diese Experten sich sehr oft kollektiv irren(Fernsehpreis/Goldene Kamera/Bundesfilmpreis/Bambi/etc.)Bedenklich ist an dieser Stelle auch, wie wenig freie Künstler sich trauen – ob des Geldsegens in spe - hier Stellung zu nehmen.. Und weiter, was eigentlich viel probelmatischer ist: der Markt wird verzerrt, so dass freie Produktionen die in der Regel kaum Werbemittel haben, selten Gehör finden. Ich habe mit dem FdgF damit schmerzliche Erfahrungen machen müssen. Es ist doch allgemein bekannt, dass in den Feuilletons die Frequenz der vermartungssteigernden Besprechungen sich nach der Höhe des Anzeigenvolumens richten. Desweiteren ist das Argument für hoheitliche Mäzene aus der vordemokratischen Zeit nicht ganz stimmig. Erstens war die Vergabe-Intention ein völlig andere und ausserdem haben Mozart und Konsorten immer auf Kante gelebt. Die Künstler, welche sich im Speck der Upperclass satt gefuttert haben, waren in der Regel nicht sonderlich innovativ, respektive künsterlische über ihre Zeit hinaus wirkende Highlights(Ich sage nur Salieri). Wogegen ich mich wehre, ist, dass sich die Modalitäten einer Unterstützung-Entscheidung mehr und mehr im Dunkel einer vermeintlichen demokratisch angetünchten Kammer verschwinden. Wenn öffentliche Gelder vergeben weden, erwarte ich doch eine gewisse Transparenz und Fairness. Dabei finde ich, dass Filme gesehen werden sollen. Dafür sind sie da.. Eine überhöhte Pro-Platz-Subventionierung ist hier hochgradig destruktiv! D.h.für mich letztlich, dass neue Strukturen geschaffen werden müssen. Ich bin davon überzeugt, das der vermeintliche und gerne als dumm gehaltene Zuschauer selbst entscheiden soll, was unter Filmkunst läuft. Ich halte die derzeitige Kino- und Verleihförderung im Ansatz für garnicht so schlecht. Mal abgesehen, dass sie für Werbefeldzüge der Politik missbraucht werden. Ich wünsche mir eine faire Diskussion, dass Offenlegen der Strukturen und Vorschläge, wie wir die Leute ins Kino auch Jenseits des Maintreams bekommen. Das FdgF ist aus bekannter Not sponsorenfrei und kann sich die Koketterie leisten. Ich sage mal: das FdgF sieht sich in der ausschliesschen Pflicht Filme zu zeigen, das Kino-Erlebniss attrakiver zu machen. Und ich finde die Evaluation über den eingenommen Eintritt nur fair. Wir verschenken keine Ticketts um unsere Performance zu verbessern. Die Steigerung der Zuschauerzahlen ist auf den Erfolg und der Akzeptanz der Filme zurückzuführen. Auf Filme die als gescheitert betrachtet werden! Das macht mich mutig. Mich mit Westerwelle zu vergleichen, ist eine fragliche Ehre. Aber im Gegensatz zu dem Prekariats-Hasser(inkl. Harz4Künstler) muss ich für meine Standpunkte meinen bereits demolierten Kopf hinhalten. Anfeindungen und unsichtbare Knüppel zwischen den Füssen des wankenden Bären haben mich anfangs irretiert. Heute weiss ich warum. Offenheit ist political-incorrect.

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von:    sanch    vom:   06.03.2010    email:   falkoseidel@gmx.net    zum Thema: Filmfölrderung Stoppen

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Das sich von dieser Stelle aus eine Initiative gegen Filmförderung formiert, ist für mich ziemlich unverständlich. Zwar ist es möglich, dass es gewisse Ausgrenzungsmechanismen gibt, wie nunmal überall, aber zu sagen: Wir wollen, dass "die" keine Förderung mehr bekommen, ist völlig ohne Sinn. Wem ist denn damit bitte geholfen? Der Filmbranche, der es ohnehin dreckig geht, bestimmt nicht. Staatliche Kulturförderung hat sich seit Jahrhunderten bewährt und es ist fraglich, ob wir ohne solche Förderungen von Mozart, Schiller oder Goethe erfahren hätten. Wenn ich mir dazu noch in Erinnerung rufe, dass sich das FdGF damit brüstet, eine sponsorenfreie Zone zu sein, (Tschuldigung wenn ich da falsch liege) dann frage ich mich wirklich: Wovon wollt ihr bitte leben, Leute? Von der Kinokasse? Nicht, dass ich das nicht toll finden würde, aber das schafft in Deutschland vielleicht eine Hand voll Filme im Jahr. Ansonsten bleibt nur noch die billig und schlecht gemachte Daily Soap auf SAT1. Da gibt es dann allerdings wieder das Problem mit dem Sponsoring. Ich habe eher das Gefühl, dass hier jemand zu viel Westerwelle geschaut hat und meint, er müsse auf irgend einen Zug aufspringen. In einem Punkt stimme ich jedoch zu. Die Förderpraxis in Deutschland verschleudert Gelder in rauhen Mengen, wie z.B. an Hollywoodproduktionen oder an Filme, die einmal im Spätprogramm auf 3Sat laufen und dann nie wieder. Jedoch gerade für mittellose Newcomer, die keine familiäre Geldquelle haben, ist Förderung unumgänglich, ob nun staatlich oder nicht. Wollt ihr den Ast jetzt wirklich auch noch absägen? Mein Vorschlag: Eine Pedition gegen Hollywood-Förderungen, für eine unabhängige deutsche Filmindustrie.

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von:    Dina    vom:   17.02.2010    email:   filmdeppen@fildeppen.de    zum Thema: Kopfschmerzen

Nachricht:
Wer mal gegen die Leinwand gelaufen ist, der weiss was Kopfschmerzen sind. Wer sich nicht einmal einen Kopf über den Zustand der Welt gemacht, der weiss auch nicht was eine Leinwand ist. In dem Sinne: macht weiter so!

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von:    Thorsten    vom:   30.01.2010    email:   monstropia@gmx.net    zum Thema: Film an sich

Nachricht:
Ich denke, dass man nicht unbedingt vom "gescheiterten" Film sprechen sollte. Worin liegt denn das Scheitern? Jeder Film ist individuell und hat seinen eigenen Reiz. Scheitern kann man nur, wenn man gewisse Erwartungen und Vorgaben nicht erfüllt oder einhält. Und wer sich daran orientiert, macht auch nichts anderes als die anderen. Viele der Filme, die ich auf dem Festival gesehen habe, sind alles andere als gescheitert, denn sie sind gut!!! Allenfalls einige Amateurfilme kann man als "gescheitert" bezeichnen, bestehend aus wackeligen Super 8 - Aufnahmen und Endlosschleifen bei der Bildeinstellung von Videofilmen. "Festival des individuellen Films" würde ich diese Veranstaltung nennen!

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von:    Guedorbibre    vom:   29.01.2010    email:   guedorbibre@gawab.com   

Nachricht:
Der Grad zwischen scheitern und zu glauben man ist erfolgreich ist dünner als wir befürchten. Letztlich zählt die Kraft der eigenen Überzeugung. Bin ganz in diesem Sinne bei Euch.

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von:    Hook    vom:   26.01.2010    email:   lola@hudxeh.com    zum Thema: Reisewarnung

Nachricht:
gescheiter ankommen, wo man schon ist

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von:    Martin Ludwig    vom:   15.01.2010    email:   ludwigmartin@web.de    zum Thema: Endlich

Nachricht:
und Danke für die Initiative - die Definition Scheitern ist ja wirklich eine schwierige... Nachdem ich ja schon mal daran dachte das Festival des belanglosen Films zu veranstalten finde ich diese Idee zugegebenermaßen noch viel besser.

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vom:   29.12.2009   

Nachricht:
danke....

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von:    berni    vom:   27.11.2009    email:   berniland@gmx.de    zum Thema: web

Nachricht:
Hey, die web ist zwar nicht die schönste, aber die Funktionen sind Spitze.

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von:    Gerry    vom:   29.09.2009    email:   geritompara@freenet.de    zum Thema: Scheitern macht Mut

Nachricht:
Hallo Zusammen, ich kenne etliche Filmemacher, die bei ihrem Film gescheitert sind und aufgehört haben Filme zu machen. Dennoch sind sie Helden. Ich kenne viele Leute, die ihr Leben nicht leben, weil ihnen die Angst vor dem Scheitern und den damit verbundenen Konsequenzen eingeprügelt wurden. Wenn unsere Gesellschaft es nicht lernt, dass Scheitern ein Grundmoment jedes aktiven und kreativen Menschens ist, und nicht bestraft werden sollte, dann nimmt sich diese Gesellschaft die Zukunft.... Gerry, der Egonaut....

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von:    didi    vom:   01.09.2009    email:   gf@filmomaten.de    zum Thema: Anspruchsvolle Filme

Nachricht:
Ich bin nur noch begeistert. Warum melden diie Leute so gute Filme an????didi

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von:    Walther    vom:   21.08.2009    email:   walther.gerlach@gmx.de   

Nachricht:
Eure Veranstaltung im RT hat mich sehr bewegt. Es waren echte Perlen dabei. Danke an die mutigen Regisseure.

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von:    Gisela Neumayer    vom:   02.06.2009    email:   g_neu_mayer@gmx.de   

Nachricht:
Sehr schön die Veranstaltung in München. Macht ja weiter,.. euere G.

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von:    hwmueller    vom:   20.05.2009    email:   info@brokalhaus.de   

Nachricht:
hwmueller, der Organisator freut sich auf Ihre Kommentare....

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von:    Felix Eder    vom:   25.03.2009    email:   filax33@aol.com   

Nachricht:
Auf alle Fälle ist der Gescheiterte nachher klüger, wenn nicht gescheiter als zuvor.

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von:    sebastian matthias    vom:   24.01.2009    email:   sebastian@rebel-pictures.de   

Nachricht:
Ich fands super das Ihr unseren Film (HooK) gezeigt habt, und das Gelächter des Publikums und das spätere Lob hat mir grosse Freude bereitet.An der Pojektion im Orpheos muss zwar noch gearbeitet werden, aber hiermit verkünde ich offiziell, das HooK nun wohl nicht mehr als gescheitert zu bezeichnen ist !!!!!!!! Danke fürs Zeigen ! Sebastian Matthias

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von:    Günter Meyer    vom:   22.12.2008    email:   guenter.meyer3@gmx.net   

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lieber h.w. trotz des so reichhaltigen Programms haben wir es nicht bis in die Zuschauerränge geschafft. In Gedanken waren wir öfters dabei, doch physisch sind wir an der Beschaulichkeit der Wintertage gescheitert. Günter

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von:    Detlef Kerkau    vom:   10.07.2008    email:   CreativeBasement@hotmail.de   

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Ich bin von diesem neuen Design sehr begeistert und freue mich sehr auf die neue Staffel des gescheit(ert)en Films. Ich bemerke, dass immer mehr Menschen merken, dass dieses Festival Filme zeigt, die sonst nie zu sehen sind - weil sie dem sonst üblichen TV Format oder der normalen Sehgewohnheit nicht entsprechen. Aber genau dieses 'Sehen aus einer anderen Perspektive', aus dem Blickwinkel des Gescheiterten bietet dem Betrachter vollkommen andersartige visuelle Erfahrungen und die Erkenntnis, das Scheitern die eigentliche Stimulanz der Kunst ist. Ohne Liebeskummer gäbe es keine Liebesromane. Große Kunst bedingt ein vorheriges großes Scheitern des Künstlers. Aus diesem Grunde betrachte ich dieses Filmfestival als eines der wichtigsten überhaupt. Ich wünsche hwmueller viel Erfolg und weiterhin die Kraft und die nötige Unterstützung um die Entwicklung dieses Festivals weiter voran zu treiben. Mit freundlichen Grüssen aus der Seestadt Bremerhaven Detlef R. Kerkau

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von:    karl der grosse    vom:   01.06.2008    email:   karl.tembler@gmx.de   

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super, dass du weitermachst. ich spüre, wie es brennt, ich höre die stille, ich schmecke das blut

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von:    klara tepper    vom:   31.05.2008    email:   99steps@gmx.net   

Nachricht:
hat sich eigentlich jemand von euch mal die mühe gemacht, was das wort scheitern bedeutet bzw woher es sprachlich abgeleitet ist? sicher ist es konsequenter ausdruck unserer kulturlandschaft ein etwas in einzelteile zerfallenes und daher nicht mehr ganzes(voll-kommen) darzustellen, was aber ist die essenz davon? das Fazit: mehr zum ganzen streben als "scheitern" zum produkt zu erklären. vielfalt ist nicht automatisch schon sinnvoll.

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von:    Christian Wachter    vom:   04.05.2008    email:   cwachter57@yahoo.de   

Nachricht:
Ich hab gehört, dass das Festival in München gut gelaufen ist, obwohl es für Nicht-Insider nicht ganz einfach war, mehr über Programm und Inhalt des Festivals zu erfahren. In Wien sind wir gerade dabei, alles für den kurzen Zwischenstopp des Festivals vom 11. bis 13. Jänner in den Breitenseer Lichtspielen vorzubereiten - obwohl wir kein Geld für großartige Werbung haben. Mehr Infos gibt es jedenfalls auf der Website www.bsl.at.tf

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von:    Kai Hoffmann    vom:   01.05.2008    email:   www.die-goetter-des-fluxus.de   

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Wenn man endlich aufhört, sich für diese Gesellschaft zu interessieren, wenn man das Ganze nur noch als lächerliches Spiel begreift, wenn man endlich kapiert, dass all der Enthusiasmus ohnehin niemanden interessiert, wenn man also seine eigene asoziale Subkultur eröffnet, wenn man verstanden hat, dass es um Geld und nicht um Inhalte geht, kann man nicht mehr scheitern, denn man hat keines dieser großen erhabenen aber schwachsinnigen Ziele mehr, an denen man das Scheitern festmachen könnte.

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von:    ich    vom:   01.05.2008    email:   info@ichagich.de   

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vielleicht hat scheitern was mit gescheit zu tun?

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von:    Christian Freese    vom:   09.10.2007    email:   watazoo@gmx.de   

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ich wollte mich interessieren, aber es gehen leider die meisten links nicht.

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