Hintergrund

Seit Jahren führe ich an Schulen im In-und Ausland das sogenannte
praxisorientierte Schauspieltraining durch.
Innerhalb 1 Woche wird mit den Schülern ein Stück zur Aufführungsreife gebracht.
Durch gezielte Vorbereitung(z.b. Erstellung einer schülertauglichen Strichfassung), dem methodischen Ansatz der schülerbezogenen interaktiven Arbeitsweise und dem hautnahen Bezug auf aktuelles Theatergeschehen gelingt es mir immer wieder, eine Aufführung zu erarbeiten, die beim Publikum ungemein gut ankommt. (s.Referenzen)
Die Erfahrungen aus 15 Jahren Arbeit in über 100 Projekten möchte ich nun
- nach mehrmaliger Nachfrage seitens der Lehrerschaft - via Workshops weitergeben.

Ich verstehe mich nicht als Theaterpädagoge, sondern als praktisch arbeitender Regisseur, der historische und aktuelle Aufführungspraxis in seine Arbeit einfliessen lässt, während er theaterimmanente Inhalte im Auge hat.
Für mich steht daher an erster Stelle das Ergebniss, oder besser die Aufführung. Denn von einer gelungenen Aufführung hat Jeder etwas.
In der Regel ist die schauspielerische/pädagogische Arbeit an der Schule recht gut entwickelt. Oft mangelt es aber an der Umsetzung einer künstlerischen Arbeit, die ihrem Anspruch nach Rezipierbarkeit gerecht wird.
Hier setze ich an: der Schüler wird für eine Woche ein Mitarbeiter, dem es um die Sache geht. Ich arbeite mit den Schülern letztlich genauso, wie ich mit einem Profi arbeite. (hwmueller Mai 2012)